Neurodermitis (atopisches Ekzem)

Die bekanntesten Symptome:

Trockene Haut, rote Haut (Entzündung), Juckreiz, Bläschen, Risse und Schuppen.

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Allergische Atemwegserkrankungen

Die bekanntesten Symptome:

Atemnot, häufiger Husten, Asthma.

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Allergische Nasen- und Augensymptome (Heuschnupfen)

Die bekanntesten Symptome:

Juckreiz und laufende Nase, Niesen, verstopfte Nase, tränende und gerötete Augen, Husten.
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Nahrungsmittelallergien

Die bekanntesten Symptome:

Juckreiz in Mund und Rachen, Bläschen (Nesselsucht, juckende Bläschen), verstopfte Nase, Erbrechen, Durchfall, Asthma-Anfälle, in extremen Fällen Schock.

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GERING

Es besteht ein geringes Allergierisiko

Kein Familienmitglied leidet an einer Allergie. Sie müssen keine besonderen Ernährungsmaßnahmen ergreifen, um Ihr Kind vor Allergien zu schützen. Muttermilch ist und bleibt auch bei geringem Allergierisiko die beste Ernährung für Ihr Kind.
Wenn Sie nicht stillen,  bietet Aptamil eine breite Palette an Produkten, welche speziell entwickelt wurden, um den spezifischen Bedürfnissen Ihres Babys entsprechend seinem Alter gerecht zu werden.

Ist Ihr Kind 5 bis 7 Monate alt, das heißt nach dem 4. Monat, können Sie mit der Einführung von Beikost beginnen. Hier können Sie Ihr Kind nach und nach neue Geschmacksrichtungen probieren lassen.
Beobachten Sie Ihr Kind auch bei geringem Allergierisiko sorgfältig, wenn Sie ihm neue Lebensmittel zu essen geben, um eventuelle Unverträglichkeiten früh zu erkennen.

MEHR ÜBER ALLERGIEN
ERHÖHT

Es besteht ein erhöhtes Allergierisiko

Ein Familienmitglied leidet an einer Allergie. Ein moderates Allergierisiko bedeutet nicht, dass Ihr Baby später in jedem Fall eine Allergie bekommen wird.
Mit der richtigen Ernährung und anderen Präventionsmaßnahmen können Sie das Allergierisiko Ihres Babys reduzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt und legen Sie ihm die Auswertung dieses Tests vor.

Mehr über Allergien erfahren
HOCH

Es besteht ein hohes Allergierisiko

Zwei oder mehr Familienmitglieder leiden an einer Allergie. Dadurch besteht ein hohes Allergierisiko für Ihr Kind.
Ein hohes Allergierisiko bedeutet nicht, dass Ihr Baby später in jedem Fall eine Allergie bekommen wird. Mit der richtigen Ernährung und anderen Präventionsmaßnahmen können Sie das Allergierisiko Ihres Babys reduzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt und legen Sie ihm die Auswertung dieses Tests vor.

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SEHR HOCH

Es besteht ein sehr hohes Allergierisiko

Zwei oder mehr Familienmitglieder leiden an der gleichen Allergie. Dadurch besteht ein sehr hohes Allergierisiko für ihr Kind.
Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind diese Allergie entwickelt oder später davon betroffen sein wird. Sprechen Sie daher unbedingt mit Ihrem Kinderarzt über die Möglichkeiten der Allergievorsorge und legen Sie ihm die Auswertung dieses Tests vor.

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