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Ihre 22. Woche

Ihr Körper

Nicht jede Frau steckt das zusätzliche Gewicht ohne Probleme weg. Vielleicht belastet es auch bei Ihnen unter anderem die Beine sehr stark, und Krampfadern und Wadenkrämpfe können die Folge sein?

Ihr Baby

Ihr Baby spürt Temperaturunterschiede. Wenn Sie Ihre warmen Hände auf den Bauch legen, erkennt es den Unterschied und reagiert darauf. Seit neuestem hat Ihr Baby auch Schluckauf – dabei nimmt es etwas Fruchtwasser auf und stößt es wieder aus. Das dient der Stärkung seines Atemapparates. An den Augen sprießen nun auch die Wimpern. Der Kopf nimmt etwa ein Drittel der Gesamtlänge des Kindes ein. Sie beträgt jetzt etwa 28 Zentimeter bei 450 Gramm Gewicht.

Unser Aptawelt-Tipp

Bei müden, schweren Beinen hilft ein altes Hausmittel: zwei Esslöffel Apfelessig in zwei Liter lauwarmes Wasser geben, zwei Handtücher darin tränken und dann für 20 Minuten um die Waden legen. Um Krampfadern vorzubeugen, am besten nachts die Beine leicht erhöht lagern und mit kalten Wadenduschen die Venenwände festigen. Stützstrümpfe wirken ebenfalls entlastend für die Venen. Wadenkrämpfe treten besonders bei Durchblutungsstörungen der Waden, Magnesium- oder Kalziummangel auf. Hier hilft es die Muskeln zu dehnen und in Rücksprache mit dem Arzt auf entsprechende Präparate zurückzugreifen. Diese sollten jedoch einige Wochen vor der Geburt wieder abgesetzt werden, da Magnesium wehenhemmend wirken kann.

 

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