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Schwangerschaftsyoga

Schwangerschaftsyoga ist beliebt und das hat viele gute Gründe: So wie auch andere sportliche Aktivitäten für Schwangere, kann es Schwangerschaftsbeschwerden wie Rückenschmerzen und Müdigkeit lindern und eine gesunde Gewichtszunahme unterstützen.


Ihr Baby kann ebenfalls von Ihrer Yogapraxis profitieren: Babys von Müttern, die während der Schwangerschaft Yoga praktizierten, wiesen zum Beispiel eine gesündere Herzfrequenz und ein gesünderes Geburtsgewicht auf. Studien zeigen zudem, dass Schwangerschaftsyoga Geburtsschmerzen und -dauer sowie das Risiko frühzeitiger Wehen verringern kann. Doch werdende Mütter profitieren auch von den positiven Auswirkungen auf Ihr psychisches Wohlbefinden: Yoga gibt Ihnen Zeit, sich auf die vielen Veränderungen, die eine Schwangerschaft mit sich bringt, einzustellen und sich mental auf die Geburt vorzubereiten.

Schwangerschaftsyoga kann also nicht nur Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden steigern, sondern auch Ihr Baby bei einem starken Start ins Leben unterstützen.

1)    Egal, welche Sportart: Bevor Sie während Ihrer Schwangerschaft damit beginnen oder weitermachen, sprechen Sie zunächst immer mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme.

2)    Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers. Sport und Bewegung sollen Ihnen gut tun. Fühlen Sie sich dabei unwohl oder haben sogar Schmerzen, ist es Zeit für eine Pause. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme.

Tipps für den Anfang

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Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Yogakursen für Schwangere verschiedenster Anbieter. Um einen ersten Überblick zu bekommen, können Sie sich bei Ihrer Krankenkasse erkundigen, die teils sogar eine Kostenübernahme anbietet.

Sie möchten lieber zu Hause praktizieren? Auch das ist kein Problem, wenn Sie eine Anleitung haben, die Ihnen gut gefällt. Denn Yoga erfordert wenig Ausrüstung: Eine Decke und Kissen reichen zunächst aus, wenn Sie keine Matte oder Blöcke besitzen. Haben Sie immer eine Flasche Wasser zur Hand, um ausreichend mit Flüssigkeit versorgt zu sein.

Das benötigen Sie:

 

1) Yogamatte: Sollten Sie keine Yogamatte haben, benutzen Sie eine Isomatte oder ein dickes gefaltetes Handtuch oder eine Decke.

2) Kissen für zusätzliche Unterstützung

3) Bequeme Kleidung: Tragen Sie ggf. mehrere Schichten, wenn es im Zimmer eher kühl ist.

Das sollten Sie beachten

 

  •  Informieren Sie Ihre Hebamme oder Ihren Arzt immer über Ihre Absicht, während der Schwangerschaft Sport zu treiben.
  •  Essen Sie lieber viele kleine Portionen als wenige große Mahlzeiten, um Ihr Energieniveau zu halten.
  •  Atmen Sie regelmäßig tief und kontinuierlich ein und aus.